Gepostet von netsation am November 15, 2010
Vom 04. bis zum 06. November fand auf dem Messegelände Friedrichshafen die IT&Büro Messe statt. Dieses Event lies sich die netsation Internetagentur nicht entgehen.
An diesen Tagen besuchten wir die Messe, um zu sehen was die IT&Büro zu bieten hatte. Mit über 100 Ausstellern präsentierte die Messe einen rundum Einblick in die Bürolandschaft und sehr viele Vorträge zum Thema IT&Büro.
Interessante Vorträge wie zum Beispiel “Prozessoptimierung” oder “Modernes Online Marketing” rundeten die Messe zu einem spannenden und erfolgreichen Event für uns ab.
Mehr zur IT&Büro erfahren Sie unter folgendem Link: http://www.itundbuero.de/
Gepostet von Oliver am November 13, 2010
Heute vor genau 20 Jahren ist die erste Webseite (http://info.cern.ch) online gegangen. Entwickelt wurde die erste Webseite von dem britischen Informatiker Tim Berners-Lee.
Somit gratulieren wir dem WorldWideWeb herzlichst zum 20. Geburtstag.
Weitere Links zum 20. Geburtstag des Internets:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Vor-20-Jahren-Das-WWW-ein-weiteres-Kapitel-Hypertext-1135991.html
http://computer.t-online.de/internet-geburtstag-20-verrueckte-fakten-zum-world-wide-web/id_43407816/index
Gepostet von Olaf am November 7, 2010
Am 03.11.2010 wurde ein Meilenstein in der Geschichte der iPhone-Apps gesetzt. Das Unternehmen Skyfire Labs Inc. veröffentlichten ihren Browser “Skyfire”. – Wenn man dies ließt, so könnte man meinen “Noch ein Browser? – Wozu?”
Dieser Browser hat es jedoch in sich, mit dem Skyfire kann man auf dem iPhone Flash-Videos betrachten, was einige iPhone-Nutzer sehr erfreuen wird, da Flash auf dem iPhone normal nicht verfügbar ist.
Browst man mit dem Skyfire-Browser, so spürt dieser Flashinhalte auf Seiten auf, handelt es sich bei diesen Inhalten um Videos, so werden diese von einem Server in ein iPhone-verträgliches Format umgewandelt und an den Nutzer gestreamt. Auf diese Weise können iPhone-Nutzer nun Flash-Videos betrachten, was ohne den Skyfire nicht möglich wäre.
Link: Skyfire im AppStore
Gepostet von Olaf am September 6, 2010
Pünktlich zur IFA stellte Divx Inc. eine Beta-Version des Web-Video-Players vor. Ebenso bieten einige Video-Portal bereits die Option Videos über den Divx-Player anzuschauen.
Laut einigen (noch unbestätigten) Tests soll die Prozessorauslastung beim neuen Divx-WebPlayer um etwa 15% unter der des FlashPlayers liegen, was unter anderem daran liegt, dass der Divx-WebPlayer die Grafikkarte zum Rendern der Videos mit verwendet.
Zu den unterstützden Formaten zählen: AVI, DIVX, MKV, MOV sowie MP4 und H.264.
Das Plugin kann ebenfalls html5-<video>-Tags erkennen und statt des browserinternen Renderers diese Videos ebenfalls wiedergeben und auch die html5-Steuersignale empfangen.
Divx WebPlayer: http://labs.divx.com/webplayer/
html5 und Divx: http://labs.divx.com/html5/
Gepostet von Olaf am August 29, 2010
Laut der Wirtschaftswoche ging aus einer Mitgliederumfrage des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) hervor, dass bereits über 100 Stadtwerke mit dem Bau oder der Planung von Lokalen Internet-Versorgungs-Leitungen mit Glasfaser-Technologie begonnen haben. Die bisherigen Netzbetreiber betrachtet diese Tatsachen mit Bedenken. Einige argumentieren mit der “Gefahr einer Rückverstaatlichung”, da es sich bei den Telekommunikationsmedien um ordnungspolitisch außdrücklich gewünschte Privatisierungen handle.
Als weiteres Argument führen die Netzbetreiber die Kostenfrage an, so soll beispielsweise der Netzbau in Villinigen-Schwenningen rund 80Mio. € kosten, ein Ausbau des bereits vorhandenen Kabelnetzes würde hingegen nur etwa 8 Mio. € kosten.
Gepostet von Olaf am August 16, 2010
Das bekannte JavaScript-Framework jQuery soll demnächst auch für Handys und Tablet-Computer verwendet werden können, dies teilte John Resig, der Erfinder und Entwickler von jQuery, mit.
Für “jQuery Mobile Framework”, so wird das neue Framework heißen, soll aber nicht nur einfach ein Port des jetzigen Frameworks erstellt werden, sondern man will eine eigens für Mobile Geräte konzepierte Library erstellen. Unter anderem soll das Framework Schaltflächen und typische Interface-Elemente von Mobil-Anwendungen enthalten.
Ebenso sollen nicht einfach nur die Geräte der “großen” Hersteller unterstützt werden, sondern man will eine Unterstützung für möglichst viele Geräte und Plattformen haben, so Resig.
Die komlpette Pressemitteilung auf Englisch: Link
Eine Übersicht von einigen Interfaceelementen: Link
Gepostet von Olaf am August 10, 2010
Die beiden US-Informatiker Arturo Flores und Serge Belongie haben eine Software entwickelt, der es möglich ist Menschen und deren Umrisse auf Bildern zu erkennen, diese zu entfernen und die entstandenen Lücken anhand der Umgebungsdaten passend zu füllen. Einziger Haken an der Sache: Bislang kann die Software nur einzelne Menschen erkennen, aber wie die beiden Entwickler mitteilten, sollen bald auch Gruppen von Personen erfasst werden können.
Diese Software könnte schon bald Einsatz bei Google’s Street View finden. Viele Gegner des Google-Dienstes fordern seit Längerem, dass, zum Schutz der Privatsphäre, Menschen unkenntlich gemacht werden sollen. Bislang löste man dieses Problem bei Google so, dass lediglich die Gesichter der Personen verwischt wurden, was eine höchst unschöne Lösung darstellt. Die Kleidung, als auch die Statur und andere äußere Merkmale der Person bleiben bei Googles “alter Methode” weiterhin erkennbar.
Quelle: Golem.de
Gepostet von Alexander am August 8, 2010
Die britische Regierung behält den Internet Explorer 6 in den eigenen Behörden im Einsatz. Sie meinen er sei ausreichend sicher. Gefunden wurde die offizielle Antwort auf der neu eingerichteten Seite für Verbesserungsvorschläge der britischen Koalitionsregierung. Der Webentwickler Dan Frydman hatte vorgeschlagen, auf aktuelle Browser umzusteigen.
Laut der britischen Behörde gebe es keine Beweise dafür, dass der Umstieg von einem vollständig gepatchten Internet Explorer 6 auf einen aktuellen Browser die Sicherheit erhöhe. Ein Umstieg vom Internet Explorer 6 auf den Internet Explorer 8 wäre zu aufwendig und würde den Steuernzahler zu viel kosten. Dagegen sei der Einsatz von Virenscannern und Firewalls (inklusive ständigen Updates) kostengünstiger, womit die Anwender ebenso geschützt sind.
Microsoft selbst hält das Surfen im Internet mit dem Internet Explorer 6 für ein Sicherheitsrisiko. Tom Köhler, Direktor Informationssicherheit bei Microsoft Deutschland, sagte im April dieses Jahres anlässlich der Veröffentlichung des Security Intelligence Reports: “Wer heute noch den Internet Explorer 6 installiert hat, geht ein unnötiges Risiko ein und sollte dringend auf die kostenlose Version 8 upgraden, die ein deutlich höheres Schutzniveau bietet.” Der Internet Explorer 6 wird im Rahmen von Windows XP SP3 aber offenbar noch bis 2014 offiziell supportet.
Dan FrydmanD
Gepostet von Olaf am August 8, 2010
Knapp ein Jahr nach der Veröffentlichung gab Google nun vor ein paar Tagen bekannt, die Entwicklung der Kollaborations-Plattform Google Wave(TM) bis auf Weiteres einzustellen.
Google Wave(TM) ist eine Plattform um Daten in Echtzeit auszutauschen, man könnte es als eine Mischung aus Twitter, Email, und MSN/ICQ bezeichnen.
Über die Gründe gibt Google an, dass es “von den Usern nicht so akzeptiert wurde, wie man es erwartet hätte”.
Für Entwickler jedoch ein kleiner Lichtblick: Google hat die zentralen Teile und Protokolle von Wave OpenSource gemacht, so dass Kunden und Partner die “Innovation, die Google begann, weiterführen können”. (Zur Wave API geht es hier: http://code.google.com/apis/wave/)
Hier ein kleiner Auszug aus Google’s Pressemitteilung:
“The central parts of the code, as well as the protocols that have driven many of Wave’s innovations, like drag-and-drop and character-by-character live typing, are already available as open source, so customers and partners can continue the innovation we began. In addition, we will work on tools so that users easily “liberate” their content from Wave.”
Gepostet von netsation am August 7, 2010

Der Titel verrät schon so ziemlich alles:
Der netsation-Blog ist nun online, d.h. es bleibt eigentlich noch zu sagen: Herzlich Willkommen und viel Spass beim Lesen!